Das kann nur “Onkel Erwin” sein!

Mikl- Leitner räumt ihren Ministerposten, wechselt wieder in die NÖ Landesregierung, und macht Platz für LH Stv Sobotka.

Frau Mikl-Leitner kehrt nun heim!
Sie will bei ihrem Erwin sein.
Die Lage ist zutiefst vertrackt,
das Heimweh hat sie angepackt.

Im Landhaus ruft man laut “Willkommen”!
Mit Freude wirst du aufgenommen,
denn sicher ist dir auch bekannt:
der “Landeshauptmann” ist vakant!

Herr Sobotka, darob verschnupft,
wird ins Ministeramt geschupft.
Und weil nicht wirklich jedermann
sogleich Minister werden kann,
wird Sobotka in Trapp gesetzt,
und kurzerhand nach Wien versetzt.
Dort wird ihm möglichst beigebracht,
was ein Minister denn so macht.
Und kann er halbwegs klug agieren,
und Polizisten “dirigieren”,
gilt er als ausreichend erprobt,
wird er von Fischer angelobt!

Nein, “Postenschacher” ist das nicht,
vielmehr man von “Rochade” spricht,
die man in dieser Branche kennt,
auch “Freunderlwirtschaft” gerne nennt.

Schon wird die Frage kühn erwogen,
wer hier die Fäden hat gezogen.
Ich bilde mir tatsächlich ein,
das kann nur “Onkel Erwin” sein,
der stets schon anweist, was geschieht,
und hinterrücks die Fäden zieht,
an denen Marionetten tanzen,
lieb baumelnd sich für Pröll zerfransen!

 

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