Die “unheiligen zwei Könige”!

Bundeskanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner schließen sich
der Schar der Sternsänger an.

Sie tragen vor sich her den Stern,
die Herren Mitterlehner, Kern.
Als Könige aus ferner Welt,
erbitten sie für Arme Geld.

Herr Strache wäre gern der Mohr,
doch lässt man ihn bewusst nicht vor.
Und das ist echt frustrierend, schmerzt,
weil er so gründlich “angeschwärzt”!
Man hat den Mohr nur eingespart,
weil Schelling heftig drauf beharrt.
So sind der Könige nur zwei.
Ein Platz im Stellenplan bleibt frei.

Glawischnig darf die Kassa tragen,
Herr Strolz darf nach dem Wege fragen.
Und Lugar wollte man nicht haben,
ist selber arm, hat nichts zu sagen.

Mit schönen Sprüchen und Gesang,
und hellem, zarten Glöckchenklang,
beschwört man alles Leid der Welt,
das man nur lindert mit viel Geld.
Und ist die Spendenhöhe klar,
wünscht man im Chor ein “Gutes Jahr”!
Das nennt man “nah am Bürger sein”,
und bringt auch Sympathien ein.

Und weiter wandern unterm Stern,
die Fürsten Mitterlehner, Kern!
Die zwar nicht heilig, doch bemüht,
weitab von hart und abgebrüht!

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