Es wollte nur gelehrig sein…!

Schulklasse als Drogen-Markt.

Liebe Leute, geht’s noch schlimmer:
Jetzt dealt man schon im Klassenzimmer.
Vorbei an strengen Pädagogen,
verscherbelte man harte Drogen.

Denn, ist das Lernen wem zuwider,
kifft er sich kurz entschlossen nieder.
Verklärt sitzt man dann in der Bank,
und kriegt nichts mit, dem “Schuss” sei Dank!
Ein Mädchen zog den Handel auf,
und alle waren “high”, gut drauf!

Die “Handels-Schule”, so berichtet,
den Handelsablauf unterrichtet.
Drum räume ich dem Mädchen ein,
es wollte nur gelehrig sein.
Und so den Lehrern brav bekunden,
es hat das Lernziel toll befunden.

Jetzt sitzt das arme Kind im Knast.
Hat es hier was falsch aufgefasst?

Ein Gedanke zu „Es wollte nur gelehrig sein…!

  1. Am Montag berichtete BILD über religiöses Mobbing auf dem Schulhof und im Klassenzimmer. Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte im „Tagesspiegel“, es „sei hoffentlich nur ein Einzelfall“. Leider nein! Bei BILD meldeten sich Eltern aus ganz Deutschland, die voller Zorn und Fassungslosigkeit von eigenen Erlebnissen berichteten. Aus Angst um ihre Kinder wollten sie nicht namentlich genannt werden. Die Mutter einer Schülerin aus Frankfurt/Main: „Meine Tochter (Vater Südländer, ich Deutsche) wurde derartig massiv in ihrer neuen Schule in Frankfurt/Main von muslimischen Mädchen gemobbt, dass wir sie zum Schutz aus der Schule nehmen mussten. Die Gründe: Sie hat blonde Haare, trug kein Kopftuch, hat einen deutsch-hebräischen Namen – und wir sind Christen! Meine Tochter ist damals in der fünften Klasse nervlich zusammengebrochen. Sie hatte Weinkrämpfe und massive Angst, zur Schule zu gehen. Sie wurde geschlagen und auf dem Schulweg verbal attackiert. Der Schulleiter meinte nur: ‚Ihre Tochter muss ja nicht sagen, dass sie Deutsche ist. Außerdem können Sie ihr ja ein Kopftuch geben!‘ (s.o. bild.de)

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