Die Fussballer von Rapid haben den Papst in Rom besucht.

Weil Rapid zuletzt geflucht,
hat man jetzt den Papst besucht,
um ihn freundlich zu bewegen,
zu erteilen seinen Segen.
Seinen Beistand, wie gesagt.
Gottes Hilfe ist gefragt!
Künftig stürmen diese Frommen,
wenn Sie auf das Spielfeld kommen,
wohl als kirchliche Instanz,
in der Hand den Rosenkranz,
um mit Fingern abzulesen,
wie viel Tore es gewesen,
die der Gegner frech geschossen,
und sie stimmen fromm geschlossen,
jeder lieb, so gut er kann,
laut das Halleluja an!

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