Hochgelobt und kritisiert!

Gedanken zum Live-Ball

Was Keszler jährlich inszeniert,
wird hochgelobt und kritisiert.
Man fragt sich, wem der Aufwand nützt,
ob er vor Infizierung schützt?

Der Grundgedanke ist verständlich,
doch sollte man vermeiden, endlich,
was man am Live-Ball so geboten
von schrillen, schillernden Chaoten!

Die Werbung für die Homos täglich,
ist sagenhaft und schwer verträglich!
Schon fühlt man sich als „Hetero“
des eignen Lebens nicht mehr froh.

Fast möchte man um Gnade flehen,
und schuldbewusst „im Winkerl“ stehen,
weil man sich noch die Blösse gibt,
als Mann noch immer Frauen liebt!
Die Welt, so scheint’s, ist wohl verkehrt,
wenn „Anderssein“ so sehr begehrt!

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