„Winkerlstehen“

Zum Streit zwischen Merkel und Seehofer
Frau Merkel, deutscher Wirbelwind,
bekannt auch als Pastorenkind,
hat Seehofer, wie nun belegt,
zur Strafe übers Knie gelegt.

So schnell konnt dieser gar nicht schauen,
hat sie den Hintern ihm verhauen!
Inzwischen hat sie ihm verziehn,
doch muss er künftig „Scheitelknien“,
und 100mal schön deutlich schreiben:
„Ich soll’s in Bayern nicht so treiben!“

Das ist die deutsche Politik:
Kaum übt man ungefragt Kritik,
schon hat man sträflich übersehen,
dafür heißt‘s künftig „Winkerlstehen“!

Und drängt man sich der Merkel vor,
zieht man „das Staberl“ übers Ohr!
Und muss laut altbewährten Sitten,
Frau Merkel um Verzeihung bitten.

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