„Literatensprache“!

Eklat beim Interview mit dem neuen Nobelpreisträger Peter Handke.

Handke, „Wunderkind“ aus Griffen,
hat sich total im Ton vergriffen.
Und hat, nachdem man ihn gefragt,
das Wörtchen „Scheißdreck“ keck gesagt.

Dass man sich hier nicht Sorgen mache,
das ist die „Literatensprache“,
es ist die Sprache der Autoren,
für den Nobelpreis auserkoren.

Nun bin ich wirklich schwer gekränkt,
weil Handke künftig daran denkt,
mit Journalisten nicht zu plaudern,
die nicht mit blöden Fragen zaudern.

Herr Handke, seid mir doch nicht böse,
wenn ich die Peinlichkeit so löse,
indem ich mangels Interesse,
Sie weiterhin total vergesse.
Denn Sie beweisen mir nur eines:
Gutes Vorbild sind Sie keines!

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