Kuhattaken auf den Almen

Wieder wurde in Tirol eine Deutsche Urlauberin von Kühen attakiert.
Es gilt ein ernstes Wort zu sagen,
und leicht besorgt zu hinterfragen,
warum die Kühe auf den Weiden,
die Deutsche Frau so gar nicht leiden.

Denn wieder stieß gewaltig zu,
von Zorn erfüllt die böse Kuh!
Sie stieß die „Deutsche“ mit Gewalt
in hohem Bogen in den Wald!
Der „Heli“ rückte blitzschnell aus,
und flog sie in das Krankenhaus.

Die gute Frage wird gestellt,
was Kühen nicht daran gefällt,
und offenbar beinah verfluchen,
dass Deutsche sie am Berg besuchen.

Das Außenamt muss eruieren,
warum die Kühe so agieren.
Es wäre wahrlich gut getan,
es ruft besorgt Frau Merkel an,
ob sie vielleicht die Gründe weiß,
dass Kühe auf die „Deutschen“ heiß.
Und mit gesenkten Hörnern warten,
den nächsten „Kuh-Angriff“ zu starten.

Frau Tanner wird hier aufgerufen,
die Alm als „Kriegsfeld“ einzustufen,
wo Minen gar zu guter Letzt
durch Kuhfladen brutal ersetzt.

Was „Menschenrechtler“ dazu sagen?
Ob sie die Kühe deshalb klagen?
Der „Kuhkonflikt“ hat es in sich.
Ich bin entsetzt! Ich fürchte mich!

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