Herr Kickl tut mir leid…!

Im Innenministerium musste der blaue Teppich, von Kickl eingebracht,
dem alten roten Teppich weichen.


Herr Kickl tut mir wirklich leid,
denn ist’s doch keine Kleinigkeit:
Erst nimmt man ihm die Lieblingspferde,
schon führt man arg gekränkt Beschwerde,
sein blauer Teppich, doch zu dumm,
verschwand vom Ministerium!
Er musste wohl als Richtungszeichen
dem alten, roten Teppich weichen.
So wird allmählich abmontiert,
was unter Kickl so passiert.

Und das, ihr Bürger, trifft mich hart,
denn Kickl bleibt wohl nichts erspart,
wie einst der Kaiser schon gesagt,
als er vom Schicksal bös geplagt.

Man muss um Kickl ernsthaft bangen!
Die Tränen netzen meine Wangen.
Herr Nehammer, ich fleh‘ sie an,
er hat wie alle nur getan!
Was hat der Teppich denn verbrochen?
Ach ja, sein Blau hat nicht entsprochen!
Dies lässt mich ernsthaft hinterfragen:
Sind das die Sorgen, die uns plagen?

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