Sturm auf das Kanzleramt!

Kickl will mit seinen Oppositionspartner Kurz stürzen.

Die Opposition hat sich formiert,
schon demnächst wird schwer aufmarschiert.

Die FPÖ die Stellung hält!
Sie hat das Kanzleramt umstellt.
Mit einem roten Nelkenstrauß
lockt „Rendi“ Kanzler Kurz heraus.
Frau Meinl, dazu auserkoren,
fasst Kurz an seinen großen Ohren,
und Herbert Kickl, hoch zu Ross,
versetzt dem Kurz den Todesstoß.

Die ÖVP ist still und trauert,
sie ist zutiefst entsetzt, bedauert.
Am Mast die schwarze Fahne weht,
auf der in blauen Lettern steht:
„Hier war einst Kurz, der uns zu keck.
Erfüllt der Aufruf: Kurz muss weg!

Der Präsident bedächtig spricht,
„Ihr Bürger, hört, so sind wir nicht!
Steht nicht so untätig herum,
und schaut euch schnell gefälligst um,
entscheidet fest entschlossen, kühn,
und wählt den Besten, der auch „Grün“!
Herrn Kickl weist ein „Amterl“ zu,
dann bleibt er friedlich, und gibt Ruh!
Frau Rendi, an Erfahrung reich,
wär für den Sanitätsbereich.
Und Reisinger würd‘ ich betrauen,
sich um die Sprache umzuschauen,
damit nicht stets nur „Oa…“ gesagt,
wenn wer den Widerspruch gewagt.“

Die Ära Kurz hat ausgedient.
Doch wer die nächste Wahl gewinnt?
Ich denke hier – ganz wertungsfrei –
der guten Dinge sind stets drei!

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