„Geheimdienst-Krimi!“

Wieder ist der Geheimdienst (BVT) in der Kritik.

Die Staatsanwälte treten an:
Jetzt sind die „Hausdurchsucher“ dran!
Die Spur führt strikt ins Parlament,
das man gern Volksvertretung nennt.

Im BVT, wird angenommen,
sei es zum „Staatsverrat“ gekommen.
Man habe sehr viel Geld kassiert,
indem man „heimlich“ informiert!

Jetzt ist dem Bürger endlich klar,
was dafür ausschlaggebend war,
das BVT, wie wir es kennen,
als „den Geheimdienst“ stets zu nennen!

Man ist gespannt, wie’s weiter geht.
Ob demnächst vor dem Richter steht
ein hoher, schriller Mandatar,
der hart im Diskutieren war,
wenn es um den Geheimdienst ging.
Ob er sich im „Geheimnetz“ fing?

Man merkt es wohl im Hohen Haus:
Die „saure Gurkenzeit“ ist aus.
Man rührt beherzt im Mist herum.
Hoch lebe das Politikum!

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