„Auf den Hund gekommen!“

Nun hat auch der neue Bundeskanzler Nehammer seinen
Hund „Fanny“ zu seiner Angelobung mitgenommen.

Mein Österreich, so wird vernommen,
ist wahrlich „auf den Hund gekommen!“
Zwei „Frauen“, einem Bollwerk gleich,
verteidigen mein Österreich.

Das Kanzleramt wird brav bewacht
von „Fanny“, streng bei Tag und Nacht.
Und von der Hofburg wird berichtet,
dass „Juli“, höfisch abgerichtet,
von Van der Bellen angelobt,
die drohend wedelnd bellt und tobt,
die Hofburg mutig stets verteidigt,
falls man ihr Herrl bös beleidigt.

Ist das nicht lieb? Ich find es köstlich?
Ist solch ein Hundeschutz nicht tröstlich?
Und lieblich ist es anzusehen,
wenn sie gemeinsam „Gassi“ gehen.
Die beiden Herrl hinterher.
Mein Österreich, was will man mehr!

So weit, so gut! Schon fürchte ich,
es wär nicht sehr verwunderlich,
wenn auch ein Obmann bald erscheint,
mit einer Hündin – wie man meint,
die sich erweist als mieses Biest,
und eine „Leib-Hyäne“ ist.
die zähnefletschend heult und pfaucht,
wenn er in Nöten Hilfe braucht.

Da lob ich mir die „Hunde Frauen“,
denn ihnen kann man stets vertrauen.
Dies kann man werten wie man will,
sie bringen „Menschlichkeit“ ins Spiel!

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