„Rotes Gsindl“

Mikl-Leitner hat sich entschuldigt
Man hört, dass die Parteigenossen,
seit neuem allesamt verdrossen,
weil Mikl-Leitner, uncharmant,
sie „rotes Gsindl“ frech genannt.

Nun, wirklich fein klingt es ja nicht,
wenn man so über „Rote“ spricht.
Und „Gsindl“, hört, das geht zu weit,
das ruft nach Widerruf, verzeiht!

Schon wird gefordert, bitte sehr,
da muss ein Unter-Ausschuss her,
der Mikl-Leitner einvernimmt,
wie weit der „Gsindl-Vorwurf“ stimmt.

Herr Sobotka steht schon bereit,
auch Krainer nimmt sich wieder Zeit.
Die Bürger sind schon sehr gespannt,
wie „Sozis“ künftighin genannt.

Die Frage drängt, belastet mich.
Die „Namensgebung“ hat`s in sich !

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