Ostern 2022

Von Nord bis Süd, von Ost bis West
begehen wir das Osterfest.
Man schmückt fein österlich das Haus,
und freut sich auf den „Osterschmaus“.

Man lässt zum Schenken sich herbei,
versteckt gekonnt das Osterei,
das jedes Kinderherz bewegt,
weil es der Osterhase legt!

So weit, so gut! So recht, so schlecht,
doch wird der Mensch auch dem gerecht,
was wir mit Ostern sagen wollen,
und fairer Weise dringend sollen:
Dass Jesus einst ans Kreuz geschlagen,
weil man sein Mahnen nicht ertragen!
Sein Mahnen, das man ungern hörte,
weil es das schändlich Treiben störte!

Auch daran sollten wir wohl denken,
wenn wir den Blick auf Ostern lenken.
Und wir uns selber oftmals fragen:
Wer hilft uns, „unser Kreuz“ zu tragen,
das uns das Leben auferlegt,
und uns im Innersten bewegt?

Und trotzdem sag ich ehrlich, offen:
Die „Auferstehung“ lässt mich hoffen!
Kein Krieg kann mir die Freiheit rauben,
ans Gute auf der Welt zu glauben!

Nehammer trifft Putin!

Unser Bundeskanzler trifft Putin in Moskau!

Die Frage, höflich vorgebracht:
Ist’s gut, was unser Kanzler macht,
wenn er devot nach Moskau reist,
und Putin dort die Ehr erweist?

Wird er die Hand zum Gruße reichen,
dem wahren Herrscher über Leichen?
Wird er entrüstet gar es wagen,
dem „Top-Despoten“ klar zu sagen:
„Hört auf, die Länder zu bekriegen,
wird doch am Ende keiner siegen!
Und nur Zerstörung, Tod und Leid,
mach sich in Kriegsgebieten breit!“

Was Putin darauf sagen wird?
Ob er die Warnung auch kapiert,
und seine Waffen ruhen lässt?
Ich glaub es nicht so felsenfest!

Vielmehr wird er zum Kanzler sagen:
„Sehr schön, was Sie hier vorgetragen.
Doch ist es so, aus meiner Sicht,
Ihr Ratschlag, der berührt mich nicht!

Nun „Doswidanja“ noch zum Schluss!
Dem Herbert Kickl lieben Gruß!“

Heile Welt?

Zu den grausamen Kriegshandlungen in der Ukraine.

Was wir gottlob schon lang nicht hatten,
sind Bilder von den Gräueltaten,
die Menschen, die im Kriege stehen,
im „Blutrausch“ mit Genuss begehen.

Nun werden Bilder präsentiert,
wie ganze Städte „ausradiert“,
brutal der Erde gleichgemacht,
und Menschen grausam umgebracht.
Von Putins Schergen, wie erhoben,
die treu dem Satan Ehr geloben.

Herr Putin hat der Welt gezeigt,
wie er dem Bösen zugeneigt,
und Menschrechte arg missachtet,
indem er Kinder, Greise schlachtet!

Er schlägt gewissenlos um sich,
sein Tun schockiert, ist widerlich!
Verbreitet Schrecken, lässt uns bangen,
dank seiner Morde, die begangen.
Und das in Zeiten, wo man meinte,
dass man in Frieden sich vereinte!

Zum Schlachtfeld wird die „heile Welt“,
wo blanker Wahnsinn Probe hält!

„Gletschersterben“

Das kann gewiss noch traurig werden,
wenn demnächst alle Gletscher sterben.
Wo früher tiefe Gletscherspalten,
wird künftig Weidevieh gehalten!
Die „Gletschermilch“ aus Schnee und Eis,
kommt von den Kühen, von der Geiß.
Wo früher weiße Pisten waren,
kann man dann nur mehr „Gras-Ski“ fahren.

Der „Klimawandel“ soll es sein,
er stellt sich mit der Wärme ein,
die unsre Gletscher schmelzen lässt,
dies stehe endgültig nun fest.

Die Gletscher, stolzes Markenzeichen,
sie müssen Wanderwegen weichen.
Und wie die Gletscher ausgesehen,
wird nur in Bilderbüchern stehen.

Echt traurig, doch so ist es eben.
Bald wird man ohne Gletscher leben,
die uns in tausenden von Jahren
eisiger Begleiter waren!

April,April

In den „April“ geschickt!

Herr Putin lässt das Morden sein,
und stellt sich lieb mit Blumen ein.
In Hinkunft wird nur mehr gespart,
der Bürger wird nicht mehr genarrt,
im Parlament wird streng getagt,
und auch kein böses Wort gesagt.

Mit Brüssel geht man ins Gericht,
die „Macher“ nimmt man in die Pflicht.
Das Volk wird gründlich aufgeklärt,
und kein Verbrechen je verjährt.

Korrupte werden streng bestraft,
die „Packelei“ wird abgeschafft.
Der Bundesrat, der friedlich döst,
wird demnächst gänzlich aufgelöst.

Den Mandataren kann man trauen,
auf ihre Sprüche kann man bauen.
Gespart wird auch im Parlament,
der „Nebenjob“ ist transparent.

Politiker sind sehr geachtet,
nach Redlichkeit wird stets getrachtet.
Die Grenzen werden überwacht,
der Garaus wird dem Pfusch gemacht.

Der Bürger wird ab nun gefragt,
der Postenschacher untersagt.
Das klingt zwar alles wunderbar,
April, April, es ist nicht wahr!

Corona schon gehabt?

Keiner kennt sich aus

Die Regierung tut mir leid,
keine Lösung weit und breit.
Und was immer sie auch macht,
sie wird höhnisch nur verlacht,
weil – fatal – es ist ein Graus,
niemand kennt sich wirklich aus,
wenn man nach Corona fragt,
das so sehr uns Menschen plagt.

Selbst honorige Experten,
die die Seuche streng bewerten,
können nicht verbindlich sagen,
wie das Virus zu verjagen.

Und so wird halt angenommen,
jeder wird demnächst bekommen,
dieses Virus, das verflucht,
folgenreich die Welt besucht.

Maskentragen, Test, Impfen,
über die Regierung schimpfen,
wird uns weiterhin begleiten
während der „Corona Zeiten“.
Wo am Schluss dich jeder fragt:
„Hast Corona schon gehabt?“

Putin-Treue!

Putins Juwelen für die Ministerin

Putin, russischer Galan,
reiste einst nach Gamlitz an,
wo Frau Kneissl grad sich traute,
und nach einen Tänzer schaute.

Hei, war das ein hübsches Paar!
Alles klappte wunderbar.
Don Kosaken tanzten, spielten,
alle viel Applaus erhielten.
Und als unbedingtes Muss,
gab’s ein “Knickserl“ dann zum Schluss.
Und auch wertvolle Juwelen
durften als Geschenk nicht fehlen.

Und um die wird jetzt gestritten,
und darauf herumgeritten.
Kneissl legt sich nämlich quer,
gibt die „Klunker“ nicht mehr her!
Außerdem hat sie bekräftigt,
sie bleibt weiterhin beschäftigt
bei Herrn Putin, der sie schätzt,
mit dem Teufel ist vernetzt!

Putin, Kneissl, dieses Paar,
macht ein böses Märchen wahr,
wo die Krieger aufmarschieren,
Kranke unheilvoll agieren!

Singen für den Frieden

Unsere Popstars singen für den Frieden

Putin bombt die Städte nieder!
Mordend zieht er durch das Land.
Luftalarme immer wieder,
Putin zeigt die starke Hand!

Zivilisten, Kinder, Greise,
werden in die Luft gesprengt.
Putin zeigt auf seine Weise,
wie er über Frieden denkt.

Menschen flüchten vor Granaten,
suchen Schutz im fremden Land,
wo sie sehnsüchtig erwarten
dass wer reicht die milde Hand!

Während grauenvoll gemordet,
weil es Putin so gefällt.
Und der Wahnsinn überbordet,
wild in Putins kranker Welt!

Mit Musik und mit Gesängen
wird der Flüchtlinge gedacht.
Wollen wir die Ketten sprengen,
die benützt die böse Macht!

50.000!

Zu den vielen Neuinfektionen in Österreich

50.000 infiziert!
50.000 registriert!
50.000 sind daheim!
Müssen abgesondert sein!

Man hat die Einschränkung gelockert,
und wohl damit zu hoch gepokert!
Das Virus hat darauf gewartet,
und seinen Angriff wild gestartet!

Zwei Tage war man „maskenfrei“,
schon war die Träumerei vorbei
von Freiheit ohne Pflicht und Zwang,
was sich erwies als Bumerang!

Man hat sich schwer verspekuliert,
bedenkenlos zu viel riskiert!
So ist es halt, und so wird’s bleiben.
Das Virus wird es weiter treiben,
uns Menschen weiter drangsalieren,
bis machtlos wir dann resignieren.
Und enttäuscht uns eingestehen,
wir sind Spielball im Geschehen!
Wir sind hilflos ausgesetzt,
wie erwiesen doch zuletzt.
Öffnet weiter alle Schranken,
und das Virus wird euch danken!

Ach, die Wirtschaft will es so?
Dann „Glück auf“, und werdet froh!

„Bub“ aus Leningrad

Zu den schrecklichen Kriegshandlungen in der Ukraine
Putin, „Bub“ aus Leningrad,
war in Moskau schrecklich fad.
Keine Kriege, weit und breit,
dies zu ändern wäre Zeit.

Sagt mit bitterernster Miene,
bringt mir doch die Ukraine,
die mir längst ein Dorn im Auge,
ohne Russland zu nichts tauge!

Außerdem, so wird gesagt,
hat er frevelhaft gewagt,
mit der Nato lieb zu schäkern,
so sein Russland zu bekleckern.
Denn vor seinen stolzen Toren,
hat die Nato nichts verloren.
Also zieht nun in den Krieg,
bringt mir raschest heim den Sieg!
Denn mein Aufmarsch ist geordnet,
notfalls wird das Volk ermordet.

So kam es auch, die Welt erstarrt,
im Schrecken zaudernd sie verharrt!
Der Krieg, den niemand hat gewollt,
und welcher nie beginnen sollt,
den alle Staaten bitter hassen,
wird keine Sieger hinterlassen.
Und alles nur, weil Putin fad,
dem „Ehrgeizling“ aus Leningrad.