Ich fürchte um die Monarchie!

Thronwechsel in Großbritannien.

Die Königin ist abgetreten!
Gott hat sie nun zu sich gebeten.
Sie diente treu, mit Akribie,
und vorbildhaft der Monarchie!
Sie herrschte würdevoll, besonnen,
ihr Handeln wurde ernst genommen.
Sie suchte stets die Harmonie!
Die „Untertanen“ mochten sie.

Nun folgt Prinz Charles auf den Thron.
Er wartete zig Jahre schon
um seine Mutter zu beerben,
und endlich König auch zu werden!

Ob er den Wunschbildern entspricht?
Ich gebe zu, ich weiß es nicht.
Zu vieles ist um ihn passiert,
man hat gespottet, kritisiert,
weil Frau Camilla sich entschlossen,
Diana aus dem Bett zu stoßen.

So werfe ich mit Skepsis ein:
Kann so ein König Vorbild sein?
Ich meine nein, er kann es nie.
Ich fürchte um die Monarchie!

Kirchen ohne Priester!

Der Priestermangel nimmt bedenkliche Formen an!

Der Kirche geh‘n die Priester aus!
Vereinsamt steht manch Gotteshaus.
Es flackert schwach das „ewige Licht“,
auch Kirchenglocken hört man nicht.

Will keiner sich mehr Gott verdingen,
uns seine Botschaft nahe bringen?
Kann jemand mir die Gründe nennen,
dass es so schwer ist, zu erkennen,
dass es das kirchliche „Diktat“,
uns auch bekannt als Zölibat!

Hier wäre wohl der Papst gefragt,
der gottgewollt ein Machtwort sagt,
vom hohen Klerus angeregt,
den Zölibat zu Grabe trägt!

Rassismus-Debatte!

Zur ausufernden Rassismus-Debatte

Der Winnetou, mein großer Held,
der „Sprachkultur“ zum Opfer fällt.
Er sei rassistisch „angepatzt“,
weshalb die Serien geplatzt.
Wie ganze Völker, uns bekannt,
aus selben Gründen umbenannt.

Wann stellt man alle Märchen ein,
weil allesamt nicht „lupenrein“,
wie uns die böse Hexe zeigt,
die einem Mord nicht abgeneigt?

Ist es „rassistisch“ schon zu sehen,
wenn Mädchen schick im Dirndl gehen,
und tanzend liebevoll im Reigen
sich stolz und volksverbunden zeigen?

Schon stampft man Kinderbücher ein,
verbannt „10 kleine Negerlein“,
rügt hoch erregt den Karl May,
weil er doch bös rassistisch sei.

Wie lange darf man es noch wagen,
zum Orang-Utan „Aff“ zu sagen?
Was wird wohl von den „Sprach-Chaoten“
in Zukunft alles noch verboten?

Die Welt ist schon total verrückt!
Sie wird von „Geistlosen“ beglückt!
Kann wirklich niemand unterbinden,
dass es „rassistisch“ schon zu finden,
wenn man die „alten Werte“ pflegt,
die in die Wiege uns gelegt?

Louis und Mona!

Liebe ist stärker als die Natur!

Die Störche sind schon abgezogen.
Sie sind nach Afrika geflogen,
wo sie die Zweitwohnung besitzen,
nicht frieren, sondern eher schwitzen!

„Louis“ und „Mona“, diese zwei,
sind seit Jahren nicht dabei.
Sie trotzen jeder Frostgefahr!
als liebes, treues Storchenpaar.

Die „Mona“, liebevoll und zahm,
ist leider Gottes flügellahm.
Ihr „Louis“, der liebe Storchengatte,
der einst ein Auge auf sie hatte,
verzichtete auf Afrika,
und blieb für seine „Mona“ da!

Bis heute hat er’s nicht bereut!
Er wird mit Mona mitbetreut.
Er liebt sie innig nach wie vor,
sie klappern heftig laut im Chor,
um so den Menschen zu bekunden:
Hat zueinander man gefunden,
heißt es zu seiner Liebsten stehen,
durch Dick und Dünn mit ihr zu gehen!
Dies gilt fürs Storchenpaar auch dann,
wenn einer nur mehr fliegen kann!

Ob Menschen daraus lernen können?
Ich würd‘ es jedem herzlich gönnen!

Ein Mädchen tanzt…!

Ukrainisches Mädchen wurde nach Salzburg eingeladen!

Ein Mädchen tanzt vorm Trümmerfeld!
Das Bild ging durch die ganze Welt!
Maturaball war abgesagt,
doch hat das Mädchen nicht geklagt.

Mit langem, schönen roten Kleid,
zeigt es inmitten Not und Leid,
wie stark es an den Frieden glaubt,
den ihm der Angriffskrieg geraubt!

Doch nun genoss es Frieden pur!
Wiewohl bloß wenig Stunden nur.
Es durfte Gast in Salzburg sein!
Der Landeshauptmann lud es ein!

Ist unsre Welt auch vielfach krank,
Herr Landeshauptmann vielen Dank!
Sie haben selbst in schweren Krisen,
geübte Menschlichkeit bewiesen!

Kommt zur Vernunft!

Zu den parteiinternen Zerwürfnissen!

Nun wurde eindrucksvoll publik,
wie mörderisch die Politik,
wenn sie brutal, von Hass begleitet,
die Anstandsgrenzen überschreitet.

Der raue Umgang der Parteien,
das Wüten in den eignen Reihen,
das Klima, das man dadurch schafft,
ist schlicht und einfach sagenhaft!

Der „Kampf“, ein jeder gegen jeden,
statt miteinander ernst zu reden,
ist ekelhaft, echt mies, stößt ab,
führt schnurstracks steil den Berg hinab.

Ich hoffe, dass sich jemand findet,
der dieses Treiben unterbindet.
Und mahnend zu den Hetzern spricht:
„Kommt zur Vernunft! So geht es nicht!
Der Bürger hat euch nicht gewählt,
dass ihr euch in den Rücken fällt!“

Das Wort!

Eine praktizierende Ärztin, die von so genannten
„Impfgegnern“ bedroht wurde, wählte den Freitod!

Ein gutes Wort, in lieben Zeilen,
kann trösten, schwere Wunden heilen!

Ein liebes Wort, das man gesagt,
ist Balsam für die Seele.
Es richtet auf, wenn man verzagt,
wenn man sich noch so quäle!

Ein böses Wort, in schlimmen Zeilen,
kann kränken und verletzen.
Kann, wie man weiß , zuweilen
in Angst und Furcht versetzen!

Und nicht nur das, es kann in Nöten,
wie nun geschehen, grausam töten!

Eine Ärztin sucht den Tod!

Eine Ärztin, die Impfungen gegen Corona verteidigt hatte,
nahm sich nach Todesdrohungen selbst das Leben!

Eine Ärztin wird bedroht!
Verzweifelt sucht sie selbst den Tod!
Sie hatte sich massiv zuletzt
stark für die Impfung eingesetzt.
Und weil so mancher das nicht wollte,
sie gar gewaltvoll sterben sollte.

Ist das nicht schrecklich, unerklärlich?
Hier ist wohl jedes Wort entbehrlich,
mit dem versucht, es zu verstehen,
wenn Menschen an die Grenzen gehen!

Der Tod der Ärztin rüttelt auf!
Man wartet schwer besorgt darauf,
dass die Vernunft, die manchen fehlt,
am Schluss die Oberhand behält!

Dann wäre nicht umsonst gestorben,
die Ärztin, die beherzt geworben,
dass sich die Menschen impfen lassen.
Kann jemand die Entwicklung fassen?!

Fragwürdige Wahlkampffinanzierung!

Die hohen Wahlkampfkosten werden in Frage gestellt!

In Zeiten, wo man mahnt zu sparen,
weil unbezahlbar viele Waren,
die Armutsgrenze vor den Türen,
gilt es ein Oberhaupt zu küren!

Und wie wir es von früher wissen,
es werden Millionen fließen!
Es wird gebettelt und kassiert,
damit man gut sich präsentiert,
und salbungsvoll das Land bereist,
dem Wählervolk die Ehr erweist!
Statt Gelder jenen doch zu geben,
die unverschuldet ärmlich leben!
Dann hätt man Hilfreiches getan.
Dies käme gut beim Bürger an.

Und außerdem, Herr van der Bellen,
will keiner Diskussion sich stellen.
Der Grund dafür wird uns genannt,
er sei doch allseits gut bekannt!

„Ausgepfiffen“

Bundespräsident Van der Bellen wurde bei einer Veranstaltung
in Eferding ausgebuht und ausgepfiffen!

Der Präsident von Österreich
dem „Ersten Mann des Staates“ gleich,
ist meist geschätzt und angesehen,
weshalb viel Menschen zu ihm stehen!
ist meist geschätzt und angesehen,

Doch kürzlich erst, in Eferding,
als er stramm auf die Bühne ging,
um feierlich zum Volk zu sprechen,
galt es, die Rede abzubrechen.
Er wurde nämlich ausgebuht!
Manch Bürger zeigte seine Wut,
die sich verdächtig aufgebaut,
weil niemand mehr dem andern traut!

Ich bin besorgt und echt frustriert,
was nun in Eferding passiert:
Ein Präsident, der ausgepfiffen,
bevor er noch das Wort ergriffen,
das muss man erst einmal erleben.
Man fragt, kann es das geben?

Nun sind wir endlich angekommen:
Kein Amt wird heut noch ernst genommen.
Die Lage ist bedauerlich!
Ich bin entsetzt! Ich sorge mich!