Pleite!

Die politischen Parteien sind völlig pleite!

Wie man längst schon prophezeite:
Die Parteien sind echt pleite!
Ob Wahlkampf, ob Geburtstagsfest,
man sich so gar nicht “lumpen” lässt.
Die Millionen, die so fließen,
die können niemanden verdrießen,
denn wie die Manager berichten,
der Steuerzahler wird’s schon richten.
Drum auch der Aufruf, reich zu spenden,
um die Konkurse abzuwenden,
die realistisch zu erwarten,
wenn die Finanzen schlicht entarten!
Denn die Plakate, die geklebt,
damit die Landschaft lieb belebt,
das Präsentieren der Versprechen,
um Mitbewerber “auszustechen”,
damit man schließlich auch gewählt,
das alles kostet gutes Geld.
Drum lasst mich aufrichtig kasteien,
um reich zu spenden den Parteien,
auf die der Wähler ganz versessen,
und den sie nach der Wahl vergessen!

Kickl will man nicht mehr

Der ehemalige Innenminister Kickl wird von vielen abgelehnt.

Wie die Recherchen nun ergaben,
niemand will Herrn Kickl haben.
Van der Bellen, wie erhoben,
würde ihn nicht angeloben.

Auch “Türkise” ließen wissen,
dass sie Kickl nicht vermissen.
Wie wir weiter hören müssen,
werden dies die Pferde büßen,
die im Polizeidienst stehen,
um nach Ordnung dort zu sehen.
Und auch sie sind leicht verzagt,
weil sie künftig nicht gefragt.

Keinen Kickl, keine Pferde,
das bewegt mich zur Beschwerde.
Wer denn soll verlässlich morgen
für Respekt und Ordnung sorgen?

Doch ich glaub’, ihr ahnt es schon,
Strache wär die Option,
der sich bisher gut bewährt,
mit “zack zack” Probleme klärt!

Nein, er kommt nicht hoch zu Ross,
nein, er führt in seinem Tross
Unschuldslämmer, die dressiert,
und im Abhördienst versiert!

Vom Pferd zum Schaf, ein kleiner Schritt!
Wer teilt dies Van der Bellen mit?
Und dies noch tunlichst vor der Wahl,
denn sinnvoll wär dies allemal!

Als Schäfer könnte Kickl walten,
dann bliebe alles auch “beim Alten”!

Beten für Politiker!

Ein Priester schlägt vor, für die Politiker vor der Wahl zu beten.

Nun wird mit frommen, innigen Gebet,
der liebe Herrgott angefleht,
dass er in seiner großen Güte
Politiker vermehrt behüte.

So sollen sie uns nicht belügen,
und keine Steuerlast verfügen,
den Andersdenkenden nicht schmähen,
in ihm nicht nur den Feind zu sehen.

Sie sollen fair ihr Amt verwalten,
die Bürger nicht für hilflos halten.
Die Pfründe, die sie sich gewähren,
nicht widerwärtig noch vermehren,
um so schlussendlich zu riskieren,
den letzten Anstand zu verlieren.

Ich räume ein sogleich und gern,
ein bisschen viel für Gott, den Herrn,
der bisher nur den Teufel kannte,
der ständig Sündiges nur plante.

Wer an die Parteien spendet…!

Unternehmer Haselsteiner spendete noch geschwind Euro 300.000,00 an die
Partei NEOS, bevor das Gesetz dies verbietet.

Wer an die Parteien spendet,
diese gern für sich verwendet,
um wohl kräftig mitzunaschen,
gilt es etwas zu erhaschen!
Das im Hintergrund nur steht,
wenn es um die “Spenden” geht!

Haselsteiner tut das nicht,
weil doch alles dafür spricht,
dass er gütig von Beginn
doch die Wohltat bloß im Sinn!

Und so heißt es wohl am Ende
zur so heiß begehrten Spende:
Nehmt hinweg die guten Gaben,
die wir fromm gegeben haben,
weil doch Edelmut beginnt,
wo man herzlich sich gesinnt!

Gerne möcht ich hier erwähnen,
dass ich kämpfe mit den Tränen,
die vor so viel Gütigkeit
fließen aus Glückseligkeit!

Nun ist das Parlament geschlossen…!

Das Parlament macht Sommerurlaub

Ich finde es höchst an der Zeit,
Politiker zu loben,
die übers Jahr mit Emsigkeit
und wutentbranntem Toben
und stets verbissen bis zuletzt
sich für uns Bürger eingesetzt.

Nun ist das Parlament geschlossen,
und alle “Freunde” und Genossen,
sie machen Urlaub, irgendwo,
worüber jeder Bürger froh,
weil doch das Schöne ist daran:
Sie stellen so daheim nichts an!

Wenngleich die Freude nicht lang hält,
denn im September wird gewählt.
Man wird mit Sprüchen konfrontiert,
für die man sich zutiefst geniert.
Die selbst “Athene” schrecklich findet!
Die Augen sich vor Scham verbindet,
und demonstriert vorm “Hohen Haus”:
Ich halt es drinnen nicht mehr aus!

Bäder nur für Frauen

Eine türkische Vereinigung in Wien fordert eine eigenes
Bad nur für Frauen.

Weil Männer gar so lüstern schauen,
wünscht man in Wien ein Bad für Frauen.
Die Türken fordern dies nun ein!
Die Frauen wollen “locker” sein.

Ich plantsche in der Badewanne,
als Brause dient die Wasserkanne.
Ich träume von den Meereswellen,
von kühler Brise, warmen Quellen,
von Frauen völlig isoliert,
womit mir wohl bedeutet wird:
Du lieber, guter Mann hör zu,
für dich sind Frauen streng tabu,
wenn sie im Element, dem nassen,
brutal die Hüllen fallen lassen.

Herr Ludwig, bitte, seid so gut,
und zeigt uns offen ihren Mut,
ein Bad für Männer nur zu bauen,
wo keine Frauen auf uns schauen,
und wir ganz ungeniert uns zeigen
mit strammen Bäuchlein, die uns eigen!

Weit hat man es bei uns gebracht…!

Jetzt wird auch schon dem Rechnungshof misstraut!

Der Rechnungshof wird kritisiert,
dass er nicht glaubhaft kontrolliert.
Dies können ihm wohl nie verzeihen
die ach so würdigen Parteien!

Na dann, ihr Leute, gute Nacht!
Weit hat man es bei uns gebracht,
wenn selbst dem Rechnungshof misstraut,
ihn kühn in eine Kiste haut
zusammen mit dem Lumpenpack,
das grauslich wütet “Zack, Zack, Zack!”

Wenn dieser Trend so weiter geht,
sich jeder bald im Wege steht,
denn jeder sieht im andern nur
die äußerst miese Kreatur!
Spuckt hoch erregt nur Gift und Galle,
denn üble Gauner sind sie alle!

Man meint, das wäre übertrieben?
Ach wo! Bin Realist geblieben,
der täglich in der Zeitung liest,
wie weit verbreitet schon das Biest!

Ein harter Dämpfer!

Fünf von sieben Abgeordneten der Liste Pilz verlassen das Parlament
bzw. die Partei.

Die Liste “JETZT” steht vor dem Aus!
Man zieht den Hut und geht nach Haus.
Herrn Pilz bleibt nur das “Haare-Raufen”,
nach dem die Partner sich verlaufen.
Es wird noch von der Liste “JETZT”
ein letzter Ausschuss eingesetzt,
der möglichst transparent schnell klärt,
warum sich “JETZT” nicht toll bewährt.
Ach Gott! Der arme Peter Pilz!
Der Kämpfer gegen Schmutz und Filz!
Der schlimm ins “Niemandsland” versetzt,
bös unbedankt, gerade “jetzt!”
Fürwahr für Pilz ein harter Dämpfer,
ist er doch “zahnlos” nun, der Kämpfer.
Nicht fähig mehr zum “Wadlbeissen”!
Und das will wirklich etwas heißen!

Die Seife!

Zwei Häftlinge sind ausgebrochen!
Sie sind durchs enge Loch gekrochen,
nachdem sie sich ganz raffiniert
mit Seife gründlich eingeschmiert.
Aalglatt passierten sie das Loch,
der eine schob, der andre kroch!
Und mittels Leintuch, das geknüpft,
ist man vom “Häfen-Dach” gehüpft.

Ein Ausbruch wie in alten Zeiten,
wo Fluchten keine Seltenheiten,
Gewaltanwendung streng verboten,
und tückisch nur die “Leintuch-Knoten”.

Schon tagt das Ministerium,
dem dieser Ausbruch auch zu dumm,
und hat wohl sicher schon erwogen,
dass alle Seifen eingezogen,
die diesen Ausbruch möglich machten,
worüber viele herzlich lachten.

Die Seife wurde zum Verhängnis!
Es “fröschelt” wieder im Gefängnis!

Das Bundesheer ist pleite!

Heeresminister und höchste Funktionäre des Bundesheeres
beklagen den Zustand des Heeres.

Was man schon immer prophezeite:
Das Bundesheer ist völlig pleite!
Wer das verkündet, ratet mal,
es ist der höchste General!

Das “Amtsgeheimnis” gilt nicht mehr!
Die Mängel wiegen allzu schwer.
Drum sollen auch die Feinde wissen,
die Lage ist total be……!

Wir können niemanden bekriegen,
die Flieger können kaum noch fliegen,
und die Gerätschaft, die verwaltet,
ist aussichtslos total veraltet!
Und auch der Sold fürs Personal
reicht schließlich kaum für ein Quartal.

Wie’s mit dem Heer nun weiter geht,
zurzeit noch in den Sternen steht.
Der “Stab” versucht es nun mit Beten,
denn nur ein Wunder kann uns retten!
Und nur ein einsichtsvoller Feind,
der ehrlich gut es mit uns meint!

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