Der König und das Tintenfass!

Der neue König streicht seine „Macht“ hervor!

Mehr hat der Diener nicht gebraucht:
Der König hat ihn angefaucht!

Was war den Schreckliches geschehen?
Es war ein Tintenglas zu sehen,
das fix zum Ritual gehörte,
und König Charles riesig störte.

Und statt es einfach wegzuschieben,
ist Charles „königlich“ geblieben,
und zähnefletschend wird verfügt,
dass man das Fass zur Seite rückt!

Und das im 20. Jahrhundert!
Ich bin beeindruckt, leicht verwundert!

Ich fürchte um die Monarchie!

Thronwechsel in Großbritannien.

Die Königin ist abgetreten!
Gott hat sie nun zu sich gebeten.
Sie diente treu, mit Akribie,
und vorbildhaft der Monarchie!
Sie herrschte würdevoll, besonnen,
ihr Handeln wurde ernst genommen.
Sie suchte stets die Harmonie!
Die „Untertanen“ mochten sie.

Nun folgt Prinz Charles auf den Thron.
Er wartete zig Jahre schon
um seine Mutter zu beerben,
und endlich König auch zu werden!

Ob er den Wunschbildern entspricht?
Ich gebe zu, ich weiß es nicht.
Zu vieles ist um ihn passiert,
man hat gespottet, kritisiert,
weil Frau Camilla sich entschlossen,
Diana aus dem Bett zu stoßen.

So werfe ich mit Skepsis ein:
Kann so ein König Vorbild sein?
Ich meine nein, er kann es nie.
Ich fürchte um die Monarchie!

Kirchen ohne Priester!

Der Priestermangel nimmt bedenkliche Formen an!

Der Kirche geh‘n die Priester aus!
Vereinsamt steht manch Gotteshaus.
Es flackert schwach das „ewige Licht“,
auch Kirchenglocken hört man nicht.

Will keiner sich mehr Gott verdingen,
uns seine Botschaft nahe bringen?
Kann jemand mir die Gründe nennen,
dass es so schwer ist, zu erkennen,
dass es das kirchliche „Diktat“,
uns auch bekannt als Zölibat!

Hier wäre wohl der Papst gefragt,
der gottgewollt ein Machtwort sagt,
vom hohen Klerus angeregt,
den Zölibat zu Grabe trägt!

Rassismus-Debatte!

Zur ausufernden Rassismus-Debatte

Der Winnetou, mein großer Held,
der „Sprachkultur“ zum Opfer fällt.
Er sei rassistisch „angepatzt“,
weshalb die Serien geplatzt.
Wie ganze Völker, uns bekannt,
aus selben Gründen umbenannt.

Wann stellt man alle Märchen ein,
weil allesamt nicht „lupenrein“,
wie uns die böse Hexe zeigt,
die einem Mord nicht abgeneigt?

Ist es „rassistisch“ schon zu sehen,
wenn Mädchen schick im Dirndl gehen,
und tanzend liebevoll im Reigen
sich stolz und volksverbunden zeigen?

Schon stampft man Kinderbücher ein,
verbannt „10 kleine Negerlein“,
rügt hoch erregt den Karl May,
weil er doch bös rassistisch sei.

Wie lange darf man es noch wagen,
zum Orang-Utan „Aff“ zu sagen?
Was wird wohl von den „Sprach-Chaoten“
in Zukunft alles noch verboten?

Die Welt ist schon total verrückt!
Sie wird von „Geistlosen“ beglückt!
Kann wirklich niemand unterbinden,
dass es „rassistisch“ schon zu finden,
wenn man die „alten Werte“ pflegt,
die in die Wiege uns gelegt?

Polizisten gesucht!

Der Polizei fehlen 1.000 Mitarbeiter

Verbrechen werden immer mehr!
Die Polizei läuft hinterher!
Es fehlen tausend Mitarbeiter,
vom Wachmann bis zum Einsatzleiter.

Und weil man Personal verlor,
wirbt man mit Eifer, stellt sich vor,
es sollen sich doch Leute melden,
um zu verstärken all die Helden,
die Tag für Tag das Recht vertreten,
wenn rasche Hilfe wo gebeten!

Ein Polizist in Uniform
erhöht die Sicherheit enorm.
Ein Kriminalbeamter in Zivil
Führt die Erhebungen zum Ziel!

Der Staat trägt dann zur Ordnung bei,
stützt ihn die starke Polizei.
Drum melde sich, wer willens ist,
zum Traumberuf als Polizist!

Louis und Mona!

Liebe ist stärker als die Natur!

Die Störche sind schon abgezogen.
Sie sind nach Afrika geflogen,
wo sie die Zweitwohnung besitzen,
nicht frieren, sondern eher schwitzen!

„Louis“ und „Mona“, diese zwei,
sind seit Jahren nicht dabei.
Sie trotzen jeder Frostgefahr!
als liebes, treues Storchenpaar.

Die „Mona“, liebevoll und zahm,
ist leider Gottes flügellahm.
Ihr „Louis“, der liebe Storchengatte,
der einst ein Auge auf sie hatte,
verzichtete auf Afrika,
und blieb für seine „Mona“ da!

Bis heute hat er’s nicht bereut!
Er wird mit Mona mitbetreut.
Er liebt sie innig nach wie vor,
sie klappern heftig laut im Chor,
um so den Menschen zu bekunden:
Hat zueinander man gefunden,
heißt es zu seiner Liebsten stehen,
durch Dick und Dünn mit ihr zu gehen!
Dies gilt fürs Storchenpaar auch dann,
wenn einer nur mehr fliegen kann!

Ob Menschen daraus lernen können?
Ich würd‘ es jedem herzlich gönnen!

Ein Mädchen tanzt…!

Ukrainisches Mädchen wurde nach Salzburg eingeladen!

Ein Mädchen tanzt vorm Trümmerfeld!
Das Bild ging durch die ganze Welt!
Maturaball war abgesagt,
doch hat das Mädchen nicht geklagt.

Mit langem, schönen roten Kleid,
zeigt es inmitten Not und Leid,
wie stark es an den Frieden glaubt,
den ihm der Angriffskrieg geraubt!

Doch nun genoss es Frieden pur!
Wiewohl bloß wenig Stunden nur.
Es durfte Gast in Salzburg sein!
Der Landeshauptmann lud es ein!

Ist unsre Welt auch vielfach krank,
Herr Landeshauptmann vielen Dank!
Sie haben selbst in schweren Krisen,
geübte Menschlichkeit bewiesen!

Eine Ärztin sucht den Tod!

Eine Ärztin, die Impfungen gegen Corona verteidigt hatte,
nahm sich nach Todesdrohungen selbst das Leben!

Eine Ärztin wird bedroht!
Verzweifelt sucht sie selbst den Tod!
Sie hatte sich massiv zuletzt
stark für die Impfung eingesetzt.
Und weil so mancher das nicht wollte,
sie gar gewaltvoll sterben sollte.

Ist das nicht schrecklich, unerklärlich?
Hier ist wohl jedes Wort entbehrlich,
mit dem versucht, es zu verstehen,
wenn Menschen an die Grenzen gehen!

Der Tod der Ärztin rüttelt auf!
Man wartet schwer besorgt darauf,
dass die Vernunft, die manchen fehlt,
am Schluss die Oberhand behält!

Dann wäre nicht umsonst gestorben,
die Ärztin, die beherzt geworben,
dass sich die Menschen impfen lassen.
Kann jemand die Entwicklung fassen?!

Hilferuf!

Lauter Hilferuf aus den Gefängnissen!

Ein Hilferuf aus dem Gefängnis:
Das Personal ist in Bedrängnis,
weil Häftlinge, die büßen sollen,
den Weisungen nicht folgen wollen!

Die „Wache“, die streng kontrolliert,
wird immer öfter ignoriert,
beschimpft und tätlich angegriffen,
auch auf Gehorsam wird „gepfiffen“!

Schon wird geklagt und kundgemacht,
dass Häftlinge, die man bewacht,
mehr Rechte als Beamte haben,
und so die Ordnung untergraben.

Das hohe Ministerium,
es kümmert sich nicht toll darum.
So wird vermutet, kurz und schlicht:
Der Zustand gibt zur Sorge nicht,
der sich seit Jahren aufgebaut,
indem man sträflich „weggeschaut“!

Doch ja, jetzt will man darnach streben,
wie denn der Missstand zu beheben.
So lasst uns alle freudvoll glauben,
dass es gelingt „zurückzuschrauben“,
was sich gefährlich aufgetan,
im Sozialisierungswahn!

Königlicher Staatsbesuch!

Willem Alexander hat mit seiner Frau Maxima Österreich
einen Besuch abgestattet.

Ein „Staatsbesuch“. voll Harmonie!
Ein süßer Hauch von Monarchie!
Ein schönes Märchen wurde wahr,
gab doch ein echtes Königspaar
dem Staat die königliche Ehre,
wie es bei Freunden üblich wäre!

Und in der Tat, es war so toll,
wie locker, zugleich würdevoll,
wie herzlich und unkompliziert
der Gast die „Staatspflicht“ absolviert!

Sogar das Lipizzaner Pferd,
es fand es cool und lobenswert,
sich mit dem Königspaar zu zeigen,
devot den Pferdekopf zu neigen!

Ein Staatsbesuch voll Harmonie.
Ein süßer Hauch von Monarchie!
Fast möcht man sagen: „Liebe Leut!
„Schön war‘s, es hat mich sehr gefreut!“