Schon wieder der Doskozil!

Das „Meer der Wiener“ droht auszutrocknen.

Der größte See im Burgenland,
bangt ernsthaft um den Wasserstand!
Und jeder merkt, dass er stark sinkt,
was durch die Trockenheit bedingt.

Wenn dieser Trend so weiter geht,
schon bald die rote Fahne weht,
was heißt, das stolze „Wiener-Meer“
hat neuerdings kein Wasser mehr.

Die gerne benützte Wassertreppe
führt schnurstracks in die karge Steppe.
Die Boote hat man schon geborgen,
die Fische sind längst ausgestorben.
Kein abendliches Frosch-Gequake,
mit Staub gefüllt die „Lange Lacke“!
Die Störche sind schon weggezogen,
sie sind nach Afrika geflogen,
denn dort ist es nicht halb so heiß,
wie man in Störchen Kreisen weiß!

Rust am See wird umbenannt.
Künftig heißt es „Rust am Sand“.
Wo plätscherte der liebe See,
wächst bald der Rebensaft „Cuvee“!

Ein Teil des „Sees“ wird parzelliert,
man baut wie wild, und betoniert.
Und eine Hinweistafel gibt bekannt:
„Das Meer der Wiener“, wie genannt,
das allgemein so sehr beliebt,
ist ausgetrocknet und versiegt.

Und wer dran schuld, hier nur so viel:
Es war wie immer Doskozil!
Er, der Schrecken der Parteien.
Möge Gott ihm das verzeihen!

„Wiener Leckerbissen“

Wiener in U4-Station Ohr abgebissen.

In Wien, das sollte jeder wissen,
werden die Ohren abgebissen,
falls jemand mit der U-Bahn fährt,
und Freunden bösen Streit erklärt!

Die Ohren, ein begehrtes Gut!
Die Ohren, Opfer blinder Wut!
Ein Biss, und schon ist es geschehen,
von weitem kann es jeder sehen,
wer sich als Wiener deklariert,
weil seine Ohren „amputiert“.

Nach tollem Mund- und Nasenschutz
macht sich der Wiener nun zu nutz,
die „Ohrenschützer OS 2“,
damit man nicht gefährdet sei,
weil „Ohrenfresser“, angenommen,
ganz plötzlich Appetit bekommen,
und schon muss man sein Ohr vermissen.
Es dient als „Wiener Leckerbissen!“

„Salam aleikum“, Bad Vöslau!

Große Debatte um die Vorgangsweise in der
Therme Bad Vöslau

Das Thermenbad in Bad Vöslau,
es macht sich Sorgen um die Frau,
weil sie von Männern „angestiert“,
zum Lustobjekt so quasi wird!

Um geilen Blicken auszuweichen,
plantscht man vergnüglich in Bereichen,
die nur für Frauen vorgesehen,
und Männer lustlos draußen stehen!

Na dann, wenn dieses Schule macht,
ihr Bad Vöslauer, Gute Nacht!
Dann führt den Trend noch weiter aus!
Macht schließlich einen Harem draus,
wo Männer kleinlaut es nur wagen,
„Salam aleikum“ brav zu sagen.
Wie sich’s in Bad Vöslau gehört!
Von „Spechtlern“ völlig ungestört!

Victor-Adler-Plakette für Gusenbauer!

Ex-Kanzler Gusenbauer soll geehrt werden.

Mein schwaches Herz pocht wie verrückt.
Ich bin so happy, echt entzückt.
Hat doch die SPÖ erklärt,
Herr Gusenbauer wird geehrt.

Der eine sagt, höchst an der Zeit,
für Zeichen tiefster Dankbarkeit.
Der andere sich staunend fragt:
„Wo ist die Leistung“, wie man sagt?

Egal, ein Festakt steht ins Haus.
Die „roten“ Granden schwärmen aus.
Frau Rendi-Wagner ist dabei,
damit der Festakt würdig sei.
Heinz Fischer hält, des ist man froh,
für „Gusi“ die Laudatio.

Noch wird beraten, spekuliert,
wer Viktor Adler informiert,
dass Gusenbauer vorgeschlagen,
den höchsten Orden nun zu tragen.

Ich würde keineswegs dies tun.
Ich ließe Victor Adler ruhn!

Viel „trinken“, ernst genommen!

Alkoholexzesse im Gesundheitsministerium

Die Meldung macht mich sehr betroffen:
In der Zentrale wird gesoffen!
Und Schwarz auf Weiß geschrieben steht,
man soff beherzt von früh bis spät!
Und was daran besonders dumm:
Man soff im Ministerium,
das für Gesundheit sorgen soll,
weshalb dies nicht besonders toll!

Doch ich verstehe dies durchaus,
und ziehe meinen Schluss daraus,
mahnt jeder Arzt doch immer ein,
viel trinken kann nur heilsam sein!
Dass er jedoch nur Wasser meinte,
man wissenschaftlich glatt verneinte.

Die „Fahne“, stets als Staatssymbol,
riecht neuerdings nach Alkohol.
Sie weht beschwingt und gibt uns kund,
in der Zentrale geht es rund!

Doch der Minister, wird gesagt,
hat schon verdächtig hinterfragt,
was im Ressort so alles läuft,
wer wann wo raucht und heimlich säuft.

Den „Säufern“ geht es an den Kragen.
Sie müssen ihrem Durst entsagen.
Und „trocken“ ihren Dienst versehen,
und nüchtern brav nach Hause gehen!

Vom „Genderwahn“ geblendet!

Im Flugzeug wird man nicht mehr mit „Damen und Herren“ angesprochen!

An Bord hat man nun viel verändert:
Es wird auf Teufel raus „gegendert“!
Ob Damen, Herren, Kinder, Tiere,
man nennt sie alle „Passagiere“.
Man wird begrüßt: „Seid alle da?
Dann zeigt brav auf, und sagt laut Ja!“

Und „lieber, sehr geehrter Herr“,
sagt man am besten gar nicht mehr!
Und „gendert“ man auf Punkt genau,
sagt man auch nicht mehr „Gnäd’ge Frau!“
Man sagt bloß: Schön, dass ich sie sehe,
als Mitbürger vor ihnen stehe!
Ich spreche sie beim Namen an,
das passt genau für Frau und Mann!

Mein Gott, wie blöd ist „Genderei“!
Und echt das Dumme ist dabei,
es wird seit neuem angewendet,
vom öden Genderwahn geblendet!

Schlangen in der Klo-Muschel!

Vermehrt werden lebende Schlangen
in der Klo-Muschel vorgefunden.

Wie jedermann inzwischen weiß,
ist’s selbst den Schlangen viel zu heiß!
Sie nehmen Bad im kühlen Klo,
und zwicken Menschen in den Po!

Die Nachricht ist besonders cool:
„Die Klo-Muschel, ein Schlangen-Pool!“

Ich kann der Schlangen Frust verstehen,
ist’s doch nicht freundlich anzusehen,
was über sie am Klo passiert,
welch „Aussicht“ dort geboten wird!

Ich spreche hier den Tierschutz an,
denn was den Schlangen angetan,
ist an Verachtung beispiellos,
weshalb der Aufschrei riesengroß!

Und die Moral von der Geschicht‘:
Vergesst am Klo die Schlange nicht,
die sich dort echt zu Hause fühlt,
und ihre Haut mit Wasser kühlt.

Und ist das Wasser nicht ganz rein,
beißt sie dich in den Po hinein!

Willkommen!

Ganz Österreich bejubelt unser Fußball-Team!

Wer, ihr Leute, zweifelt noch!
Wie man sieht, es geht halt doch!
Niemand hatte noch gedacht,
dass die Kicker aufgewacht,
und sogleich ein Tor geschossen,
das nun allgemein genossen.

Jeder ist uns nun Willkommen!
Jeder wird aufs Korn genommen!
Jeder wird von uns geschlagen!
Jeder wird nun Trauer tragen,
der als Gegner zugelost!
Jeder torkelt heim, erbost!

Italien, und das ist toll,
hat wahrlich schon die Hose voll,
wenn es voll Sorge daran denkt,
wie Alaba die Stürmer lenkt,
Arnautovic die Tore schießt,
die Gegner ins Gebet einschließt.

Na dann, spielt weiter so perfekt
Ich zolle angetan Respekt!
Und nicht vergessen, spielt nach vor!
Dort steht das gegnerische Tor!

Team-Taktik!

Der Fußballer Alaba spuckt auf das Fußballfeld, so oft er ins Bild kommt.

Die „gold’ne Ära“ hat begonnen!
Die Kicker haben hoch gewonnen!
Sie haben sich so sehr bemüht,
sie stürmten frech und abgebrüht.

Korona, Kriege, Klimawandel,
Hungersnöte‚ Drogenhandel,
ach, das alles zählt nicht mehr!
Fußballsiege müssen her!

Und die, sie werden sicher kommen,
vorm Bildschirm hat man mitbekommen,
welcher Tricks man sich bedient,
dass mein Österreich gewinnt:
Als Taktik hat das Team gewählt,
man spuckt aufs Gras, der Gegner fällt!
Ist ausgerutscht, liegt auf dem Boden,
dank Voda‘s toller Spielmethoden.

Nur frage ich mich immer mehr:
Wo nimmt man so viel Spucke her,
womit man eine „Schleimspur“ zieht,
und dies erfolgreich, wie man sieht?
Ich werde Alaba befragen.
Der kann dies wohl am besten sagen!

„Großes Herz“

Ein Ex-Banker im Burgenland hat an Fußballspieler großzügige
Geldbeträge verschenkt.

Ein „Banker“ blickte himmelwärts,
und öffnete sein großes Herz,
um Fußballspieler zu beglücken,
die ihn durch Leistungen entzücken.
Auch der, der „Mattersburg“ trainiert,
hat schwer – angeblich – abkassiert!

Das Geld, gesteht der „Banker“ ein,
sollt´ für die „Freizeit-Gaude“ sein.
Es floss – wahrscheinlich – aus der Bank,
die wohl schon damals sterbenskrank!

Hallo, ihr Ärzte und Experten,
ist solches Tun noch zu bewerten?
Hat niemand den Betrug gecheckt?
Hat wer die Gaunerei gedeckt?
Hat niemand jemals hinterfragt,
was wohl die Bankenaufsicht sagt?

Man kommt fürwahr echt nicht mehr mit,
was täglich hier zutage tritt!
Wie Wahnsinnstaten präsentiert,
und „Narrenfreiheit“ praktiziert?

Und mancher zeigt sich überrascht!
Er fühlt sich regelrecht „verascht“,
dass man trotz dieser schweren Last
noch nicht gelandet ist im „Knast“!
Wie der bekannte „Hendldieb“,
der zwar ein Strolch, doch eher lieb!

Dass ich dies frage man verzeihe.
Bin schließlich unbedarft – ein Laie!